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Ohne eine adäquate und gezielte Raumplanung werden wir die Risiken des Klimawandels nicht in den Griff bekommen können. Genau diese Risiken werden von der aktuellen Raumplanungspolitik jedoch nicht ausreichend berücksichtigt. Das ESPACE-Projekt greift dieses Problem auf, indem es sich für die Einbindung entsprechender Anpassungsstrategien in die bestehenden Raumplanungssysteme einsetzt.
Ein wichtiger Schwerpunkt des ESPACE-Projekts bezieht sich auf das eher grundlegende Problem, dass man sich der Risiken des Klimawandels im Allgemeinen nur unzureichend bewusst ist. Ein Ziel des ESPACE-Projekts ist daher die Sensibilisierung von Politikern, Fachleuten und Bürgern für diese Problematik, damit der Klimawandel in der Raumplanung der Zukunft mehr Berücksichtigung findet.
Klimawandel ist kein regionales oder nationales Problem: Er geht uns alle an. Aus diesem Grund wurde im Rahmen des ESPACE-Projekts eine transnationale Arbeitsgemeinschaft gegründet, der 10 Partner angehören: die so genannte ESPACE-Partnerschaft. In dieser Partnerschaft sind die unterschiedlichsten behördlichen Ebenen aus vier verschiedenen Ländern Nordwesteuropas vertreten. Auch Organisationen anderer EU-Mitgliedstaaten sind eingeladen, sich im Rahmen einer "Erweiterten Partnerschaft" an unserer Arbeit zu beteiligen.
| Projektziele |
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- Entwicklung eines dynamischen, transnationalen Ansatzes zur Anpassung heutiger Raumplanungssysteme an den Klimawandel und dessen Implementierung durch die Projektpartner;
- Formulierung von Empfehlungen auf europäischer, nationaler, regionaler und lokaler Ebene.
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Innerhalb der nächsten vier Jahre wird die ESPACE-Partnerschaft eine Reihe von Hauptmaßnahmen durchführen, um die erfolgreiche Umsetzung des Projekts zu sichern.
Was bedeutet Anpassung der Raumplanung an den Klimawandel?
Lesen Sie mehr über den Klimawandel und die Anpassung der Raumplanung.
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Foto’s: Environment Agency & Solent News and Press Agency
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